Quelle: Flickr/izahorsky

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Die Bayern haben einen Lauf. Nach den Anfänglichen Schwierigkeiten gegen Mönchengladbach und Wolfsburg, läuft es nun wieder rund. Die Spielfreude ist wieder geweckt, und das obwohl sie sich lange versteckt hat. Als Beispiel nennt Effenberg Franck Ribery. Er ist mittlerweile wieder gesund und hat wieder sichtbar viel Spaß am Spielen. Über Arjen Robben sagt Effenberg, dass er zwar fehle, aber die Bayern genug Potential hätten um den zeitweiligen Verlust aus zu gleichen, nachdem sie monatelang von ihm Abhängig waren.
Jupp Heynckes traut den Spielern Selbstverantwortung zu und lässt ihnen ihren Freiraum, was bei den Spielern auf positive Zustimmung trifft. Positiv sehen sie in die Zukunft und halten einen Sieg gegen Manchester durchaus für möglich. Dabei soll der Abend nicht vor dem Tag gelobt werden, doch es sollen Ziele und der Willen deutlich geäußert werden.
In der Bundesliga sieht Effenberg die Bayern deutlich gewinnen, es gäbe keine andere Mannschaft, die sie stoppen könnte. Die erwartetetn Konkurrenten wie Leverkusen und Dortmund schwächeln, während Bremen den Bayern überraschend viel Druck macht. Im Gegensatz zu Werder Bremen hat der Hamburger SV mehr Pech. Die Spieler waren in einen Interview verwirrt und wüssten selbst nicht, welches System sie spielen. Schon allein am Spiel sähe man den Verlust der Spielfreude, die dringend, wie bei den Bayern wieder geweckt werden müsste. Allein der HSV-Sportchef Arnesen wäre noch in der Lage das Blatt zu wenden, doch dies ebenso aussichtslos zu sein. So müsste langfristig mit einem Abstieg gerechnet werden.